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Zeiterfassung für Freiberufler

Auch als Freiberufler muss man immer schauen, dass am Ende des Geldes möglichst kein Monat mehr übrig ist. Dies erreicht man sicherlich auch dadurch, dass man seine Arbeitsstunden verlässlich erfasst und auch so dem Kunden präsentiert, dass dieser weiß, dass er für sein Geld auch etwas bekommt. Ich kann nur den Tipp geben, detaillierte Stundenaufstellungen in der Rechnung zu vermerken, anstatt einfach nur den kompletten Betrag aufzulisten. Es erhöht die Glaubwürdigkeit einfach immens, wenn da statt

März 2011 – Programmierung Software x – 1000€

dann folgendes aufgeführt ist:

4.3.2011 Konzeptionierung Programm X, 4h
5.3.2011 Erstellung Mockups für das Benutzerinterface, 2h
5.3.2011 Vorstellung Konzept beim Kunden, 2h
6.3.2011 Programmierung Datenmodell, 8h
9.3.2011 Programmierung Oberfläche, 4h
Summe: 1000€

Dies lässt deutlich weniger Raum für Diskussionen, erklärt außerdem, was man für sein Geld bekommt und die eigene Arbeit erscheint wertiger.

Wie man diese Detaillierung hinbeekommt? Ich für meinen Teil bin nicht so der Freund des Papiers und da ich einen Großteil meiner Arbeit eh am Rechner erledige, lasse ich ein kleines Tool mitlaufen, das mir den Großteil der Arbeit abnimmt. Derzeit verwende ich dafür toggl.com, was für Einzelpersonen kostenlos ist. Supereinfache Stundenerfassung, getrennt nach Kunden und Projekten und eine Vielzahl von Berichten, die man auch gut exportieren kann.

Also, gebt dem Ganzen eine Chance. Auch aus Fairness dem Auftraggeber gegenüber.