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Lotus Notes Supporter / Entwickler gesucht

Da ich zum Jahreswechsel meine Selbständigkeit aufgeben werde, aber meine Kunden gerne weiterhin in guten Händen sehen würde, starte ich dieses ungewöhnliche Stellengesuch.

Ich suche einen (oder mehrere) Nachfolger, der sich im Bereich Lotus Notes Entwicklung und Support wohl fühlt, ein Gefühl dafür hat, welche Lösungen man umsetzen kann. Es geht um die Betreuung bestehender Anwendungen genauso, wie um die kreative Entwicklung neuer Lösungen.

Meine Kunden schätzen Reaktionsschnelligkeit und Flexibilität, persönlichen Kontakt und innovative Lösungen.

Inhaltlich fühlen Sie sich im Bankenumfeld genauso wohl, wie in der Industrie und haben eine schnelle Auffassungsgabe und einen Blick für Prozesse.

Sollte Interesse bestehen, stelle ich gerne den persönlichen Kontakt her und verzichte dabei auf Personalvermittler in der Mitte.

Lotus Domino auf neue Hardware umziehen

Da mein Testserver so langsam an seine Grenzen kam, stand ein Hardwarewechsel ins Haus. Aber wie mit möglichst wenig Aufwand die Software darauf umziehen? Da gibt es sicher einen einfachen Weg, auch wenn die Dokumentation zu dem Thema von IBM eher nicht vorhanden ist. Irgendwann vor langer Zeit war es schließlich sogar möglich, eine vorhandene Domino-Installation unter Windows einfach auf die neue Maschine zu kopieren.

Gut, ich fasse mich kurz, der Weg ist immer noch extrem einfach:

  • Neuen Server installieren, idealerweise die Partitionen so aufteilen, wie auf der alten Maschine
  • Lotus Domino neu installieren, den gleichen Installationspfad wie auf der alten Maschine wählen. Wenn das nicht möglich ist, muss man einiges anpassen (siehe hier: https://www-10.lotus.com/ldd/dominowiki.nsf/dx/Changing_directory_locations_when_moving_a_Domino_Server_to_new_hardware)
  • Das neue data-Verzeichnis umbenennen oder löschen
  • Die neue notes.ini umbenennen oder löschen
  • Das alte data-Verzwischnis auf den neuen Server kopieren
  • Die alte notes.ini auf den neuen Server kopieren
  • Fertig, läuft (zumindest bei mir)

Wichtig und disclaimer und so: Dies ist die einfach-und-drecking-Variante, die für produktive Server nicht so ohne weiteres zu empfehlen ist. Ein Startpunkt dafür kann folgendes Dokument von IBM sein. https://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21102494

Wissen Sie, was Ihre Infrastruktur im Innersten zusammenhält?

Cloud, DevOps, Dateitransfer, Remote Administration, Big Data – was haben diese Begriffe alle gemeinsam? Marketingsprech? Auch, aber nicht das Entscheidende. Es geht um Ihre Infrastruktur, genauer gesagt, um eines der wichtigsten Protokolle dahinter: SSH oder auch secure shell.

SSH ist erst einmal ein Protokoll und ein Stück Software, das vor gut 20 Jahren das Licht der Welt erblickt hat, um ein Ersatz für die unsicheren Protokolle telnet und ftp zu bieten. So weit, so unspektakulär. Durch die mittlerweile allerdings erhebliche Verbreitung (es gibt kaum eine Linux/Unix-Distribution ohne ssh) ergeben sich allerdings Einsatzszenarien, die man sich damals kaum vorgestellt hat.

In der Cloud werden in Windeseile virtuelle Maschinen aufgebaut und mit Software versorgt. Was nutzen die Skripte, die dies bewerkstelligen? SSH!

DevOps, also die einfache und schnelle Verteilung von Software und Konfigurationen in Netzwerken wird durch Tools wie Ansible oder Puppet ermöglicht. Und die nutzen als Unterbau? SSH!

Dateien müssen verschlüsselt übertragen werden, oft nutzt man dafür SFTP. Als Protokoll setzt dies auf? SSH!

Server in weltweit verteilten Netzwerken sollen einfach und zentral verwaltet werden. Also verbindet sich der Administrator remote  von einer Basis aus auf die Maschinen. Software? SSH!

Unternehmen sammeln Massen von Daten (Big Data), um sie beispielsweise in Rechnerclustern mit Hadoop auszuwerten. Wieder spielt SSH eine Rolle!

Gemeinsam mit Christian Kreß arbeite ich bei inovasec daran, dass diese Strukturen transparent und sicher bleiben. Wenn Sie besseren Überblick in Ihrem Netz gewinnen wollen, dann sprechen Sie mit uns! Wir freuen uns jetzt schon darauf.

Netzwerke durch Visualisierung analysieren

Aktuell arbeite ich gemeinsam mit Christian Kreß von Inovasec an einem Projekt, bei dem es darum geht, die Verbreitung von SSH Schlüsseln in einem Unternehmensnetzwerk zu untersuchen. Ein absolut spannendes Thema, bei dem sich jeden Tag neue interessante Gesichtspunkte auftun. Aktuell geht es beispielsweise um die Frage, wie die einzelnen Dienste, die auf den Rechnern installiert sind, miteinander kommunizieren. Die reinen Textdaten sind zwar aussagekräftig, aber das Bild ist dem Kunden nur sehr schwer zu vermitteln.

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