Lotus Notes Supporter / Entwickler gesucht

Da ich zum Jahreswechsel meine Selbständigkeit aufgeben werde, aber meine Kunden gerne weiterhin in guten Händen sehen würde, starte ich dieses ungewöhnliche Stellengesuch.

Ich suche einen (oder mehrere) Nachfolger, der sich im Bereich Lotus Notes Entwicklung und Support wohl fühlt, ein Gefühl dafür hat, welche Lösungen man umsetzen kann. Es geht um die Betreuung bestehender Anwendungen genauso, wie um die kreative Entwicklung neuer Lösungen.

Meine Kunden schätzen Reaktionsschnelligkeit und Flexibilität, persönlichen Kontakt und innovative Lösungen.

Inhaltlich fühlen Sie sich im Bankenumfeld genauso wohl, wie in der Industrie und haben eine schnelle Auffassungsgabe und einen Blick für Prozesse.

Sollte Interesse bestehen, stelle ich gerne den persönlichen Kontakt her und verzichte dabei auf Personalvermittler in der Mitte.

Netzwerke durch Visualisierung analysieren

Aktuell arbeite ich gemeinsam mit Christian Kreß von Inovasec an einem Projekt, bei dem es darum geht, die Verbreitung von SSH Schlüsseln in einem Unternehmensnetzwerk zu untersuchen. Ein absolut spannendes Thema, bei dem sich jeden Tag neue interessante Gesichtspunkte auftun. Aktuell geht es beispielsweise um die Frage, wie die einzelnen Dienste, die auf den Rechnern installiert sind, miteinander kommunizieren. Die reinen Textdaten sind zwar aussagekräftig, aber das Bild ist dem Kunden nur sehr schwer zu vermitteln.

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Einführung neuer Software – die wirklich wichtigen Fragen an die Entwickler

Bei Ihnen steht die Entwicklung einer neuen Software an. Vielleicht wird das alte, noch auf Excel basierende Kundendatenbank durch eine professionelle CRM-Lösung abgelöst. Oder die Produktion erhält endlich den lange gehegten Wunsch einer Planungssoftware erfüllt, die den nötigen Überblick schaffen soll. Der Partner für die Implementierung ist gefunden und man will endlich in das Projekt starten – doch irgendwie gibt es diese kleinen Unsicherheiten, die man mit sich im Kopf herumträgt…

  • Wurden meine Anforderungen von den Entwicklern wirklich verstanden, oder nur notiert?
  • Mein Unternehmen stellt sehr spezialisierte Produkte her, passt die Software wirklich zu unseren Geschäftsabläufen?
  • Ist der angegebene Zeitplan so realistisch? Schließlich sind Sommerferien, wurde das berücksichtigt?
  • Was machen wir eigentlich mit den Daten, die schon vorhanden sind. Kann man die übernehmen, oder müssen wir alles von Hand eingeben?
  • Wie wird die Einführung des neuen Systems laufen? Der Plan klingt gut, aber vielleicht haben wir irgendetwas vergessen.
  • Soll ich die Entwicklungsfirma damit eigentlich belästigen, oder stelle ich mich mit diesen Fragen einfach nur bloß?

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Feature-Creep / Featuritis / Darf es auch etwas weniger sein?

Um effizient mit einem Tool zu arbeiten, ist vor allem eines wichtig: es muss so einfach wie möglich sein, damit man es gerne benutzt, oder zumindest keine Ausrede hat, es nicht zu nutzen.

Lange war für mich fogbugz erste Wahl als Issue-Tracker. Recht einfach zu bedienen, Issues hatten keine unnötigen Pflichtfelder, im Prinzip reichten Betreff und Typ (Bug/Feature) für die Eingabe. Dann noch eine Versionszuordnung, wenn es geplant oder erledigt ist und damit war ein sehr zügiges arbeiten möglich.

Wie das allerdings bei Software oft so ist, nach und nach kommen immer mehr Features hinzu, die man persönlich vielleicht gar nicht benötigt. Der sogenannte Feature Creep.

In Fogbugz waren dies immer mehr Felder in den Issues, der agile Iterationsplaner, Schätzungen zum Zeitaufwand in den Issues und vieles mehr. Schlimm? Für die meisten Anwender ist es eine Belastung. Man arbeitet einfach ungerne mit Programmen, die einem das Gefühl geben, dass man sie nicht vollständig durchschaut.

Irgendwann kam dann der Punkt, an dem die Eingabe in der einfachen Listenansicht wegrationalisiert wurde, da man von den 20+ Feldern im Issue dort sowieso nur einen Bruchteil füllen konnte. Wahrscheinlich war die Argumentation im Entwicklungsteam wie folgt: „Die Leute nutzen die Features nicht, weil sie sie nicht sehen können. Also sollten wir die Anwender direkt auf die komplette Maske umleiten“.

Ärgerlich, da nun mehr Klicks notwendig sind, um einen trivialen Eintrag zu erstellen.

Noch ärgerlicher, da man in der Eingabemaske der Issues nicht wie vorher mal eben eine neue Versionsnummer vergeben konnte. Dafür benötigt man inzwischen den Iteration-planner. Der ist mächtig – zu mächtig.

Ich hätte gerne Feedback gegeben, konstruktives Feedback. Das Problem dabei: es gibt weder ein Anwenderforum, noch ein Feedback-Formular. Man fühlt sich als Kunde also übergangen und ignoriert.

Was passiert? Ich für meinen Teil habe das Tool zu den Akten gelegt und mir etwas einfacheres* gesucht. Schließlich ist mein Credo als Softwareberater, dass man immer die Software benutzen sollte, die am besten passt. Und Fogbugz passte nicht mehr.

Ein anderes Beispiel ist ein CRM-System, das ich für einen meiner Kunden entwickelt habe. Zu Beginn extrem einfach, weil man sich noch nicht ganz klar war, was man braucht. Auf Wunsch des Kunden und durch meine eigenen Ideen kamen immer mehr Funktionen und damit auch Felder hinzu.

Nach einigen Monaten stellten wir gemeinsam fest, dass die Nutzung des Systems deutlich zu wünschen übrig lies. Nicht alle Kontakte wurden eingegeben, Auswertungen wurden nicht genutzt, usw. Feature Creep.

Wie haben wir das Problem in den Griff bekommen?

Gemeinsam mit meinem Kunden wurde analysiert, welche Felder genutzt werden. Ich habe den Mitarbeitern bei ihrer täglichen Arbeit zugeschaut, gefragt, welche Funktionen sie nutzen oder gerne nutzen würden und daraus abgeleitet, was wirklich wichtig ist.

Im nächsten Schritt haben wir Felder gestrichen, Masken vereinfacht, Funktionen beseitigt und immer wieder Feedback eingeholt.

Das Ergebnis: die Anwendung wird so viel genutzt wie niemals zuvor, weil die Anwender sich ernst genommen fühlen und nur die Funktionen umgesetzt werden, die maximalen Nutzen bringen.

Entkommen auch Sie der Featuritis, dem Feature Creep, dem immer-mehr-wollen.

Ich helfe Ihnen gerne dabei!

 

*ich nutze inzwischen trello, dazu schreibe ich in einem späteren Artikel mehr.

VirtualBox und Windows 10 … Netzwerkprobleme lösen

Ich nutze für viele meiner Test- und Entwicklungssysteme VirtualBox in Verbindung mit Vagrant (hier habe ich beispielsweise ein Setup für Webentwickler beschrieben).

Seit dem Update auf Windows 10 hat VirtualBox leider ein Problem mit Netzwerken, kurz, alles außer NAT funktioniert nicht. Verbindungen brechen ab oder kommen gar nicht erst zustande.

Nach ziemlich viel Sucherei bin ich auf ein Ticket gestoßen, welches das Problem für mich löst, bis das nächste stabile Release von VirtualBox den Fehler hoffentlich behebt. In der Liste der Anhänge findet sich ein ausführbares Programm (VBox-Win10-fix-14040.exe), welches man als Administrator startet und im Hintergrund laufen lässt, bis die gewünschte virtuelle Maschine gebootet hat. Voila – host-only-networking klappt.

Alternativ kann man sich auch den aktuellen Testbuild von der Oracle-Seite ziehen, allerdings hat der dann das Problem, dass Netzwerkadapter aus der Liste verschwinden.

Don’t learn to code – please !

Immer wieder über die vergangenen Jahre kommt ein Slogan im Internet hoch „Learn to code“, beispielsweise hier oder hier oder hier. Selbst Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York ist 2012 auf den Zug aufgesprungen und hat dies postuliert.

Die Argumentation? Nur wer programmieren kann, der versteht, wie digitale Technologien funktionieren und kann selbst Kompetenz auf diesem Gebiet erlangen. Programmieren soll am besten in der Schule gelehrt werden, wer das nicht mitgemacht hat, sollte sich dringend auf einer der zahlreichen Seiten im Internet anmelden und dort einen Fernkurs machen. Danach kann man seine eigenen Websites entwickeln, weiß, wie eine mobile App funktioniert und kann viel besser argumentieren, wenn ein Berater utopische Preise für eine Entwicklung aufruft.

Ist das so? Mit Sicherheit nicht.

Muss ich ein Auto bauen können, nur, um es zu fahren?

Ein professioneller Softwareentwickler (ich benutze das bewusst im Gegensatz zu „Programmierer“) hat eventuell studiert, jahrelang in seinem Beruf gearbeitet, hat Kundenwünsche analysiert und zu Lösungen verarbeitet. Er oder sie kann tatsächlich ableiten, wie Websites oder Programme grundsätzlich funktionieren und darauf basierend Entscheidungen treffen und Empfehlungen aussprechen.

Hintergrundwissen über Technologien oder Handwerk kann sicherlich mit dazu beitragen, etwas besser zu verstehen, das steht außer Frage. Aber gerade im Hightech-Bereich reicht es meiner Meinung nach nicht, ein bisschen programmieren zu können. Ich muss Software entwickeln lernen, das geht nicht, indem man 3 Monate einen online-Kurs macht. Damit legt man einen Grundstein, aber dieser Grundstein ist für die Benefits, die er erzeugen soll, viel zu wenig.

Falsch ist die absolute Argumentation, die hinter der Bewegung steht: Nur, wer programmieren kann, versteht Technologie.

Das Verständnis von Technologie setzt Lernbereitschaft voraus. Das Verständnis von Technologie setzt Experimentierfreude voraus. Das Verständnis von Technologie setzt gesunden Menschenverstand voraus.

Programmieren lernen muss man dafür nicht.

Zuverlässiges Liefermanagement dank Waidner IT Solutions

Als Dienstleister für die Entwicklung und Fertigung von Embedded Systems ist es für die PHYTEC und ihre Kunden immens wichtig, eine vorausschauende Produktplanung zu betreiben. Ein eigenes Team der Phytec überwacht die Product Change Notifications (PCNs) der Bauteilhersteller und sorgt dafür, dass Kunden frühzeitig informiert, Lagerbestände optimal genutzt und bei Bedarf Anpassungen gemacht werden.

Unterstützt werden die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit durch die ProduktDB von Waidner IT Solutions. Diese Lösung wurde gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und erlaubt die systematische Erfassung alle PCNs der Bauteilhersteller. Durch Abbildung der kompletten Stücklisten und der Abhängigkeiten der Produkte untereinander ist direkt nach Eingabe des PCN sichtbar, welche Produktlinien betroffen sind. Die Anbindung an die Lagerhaltung und die Produktion garantiert, dass vorrangig die Änderungen bearbeitet werden, die die größten Auswirkungen auf die Kunden haben. Die Aufwände zur Umstellung werden somit reduziert und Kosten optimiert.

Screenshots der Anwendung finden Sie auch im PHYTEC Katalog 2014.

Sollten auch Sie Interesse daran haben, zu erfahren, wie Sie Ihre Produktionsabläufe und Prozesse im Unternehmen optimieren können, sprechen Sie mich an.

Infostore – Flexible Lotus Notes Datenbank mit hoher Sicherheit

Informationen sicher und vor allem einfach abzulegen ist ein Thema, das immer wieder von meinen Kunden angesprochen wird. Gerade im Lotus Notes Umfeld scheint der Bedarf hoch zu sein, da die Standarddatenbanken von IBM nicht das erfüllen, was viele benötigen.

Ich habe die gesammelten Erfahrungen zusammengefasst und eine einfache Anwendung entwickelt, die folgende Punkte abdeckt:

Einfache Ablage

  • Textinformationen oder beliebige Anhänge können abgelegt werden
  • Die Dokumente können mit Kategorien und Titel schnell einsortiert werden

Dokumentansicht

Gute Auffindbarkeit

  • Texte und Anhänge sind volltext-durchsuchbar
  • Passende Ansichten liefern Informationen nach Kategorien oder Stichworten

Datenbankansicht

Hohe Sicherheit

  • Jede Kategorie kann mit Lesern und Bearbeitern versehen werden
  • Jedes Dokument kann auch einzeln mit Lesern und Bearbeitern gekennzeichnet werden
  • Die Anwender verstehen die einfache Berechtigungsstruktur auf Anhieb, was die Sicherheit erhöht (keine Freigabe aus Versehen)

Durchschaubare Lizenzierung

  • Die Datenbank kostet einmalig 89€ pro Serverreplik
  • Kein Jahresbeitrag
  • Keine Abhängigkeit von der Nutzeranzahl
  • Unbegrenzte Updates

Interesse, auch ein zufriedener Nutzer zu werden? Sprechen Sie mich an.

Lotus Notes Groupware-Integration für SAP CRM

Herausforderung

Eines meiner aktuellen Projekte dreht sich um die Einführung von SAP CRM in einem weltweit operierenden Unternehmen. Da dort Lotus Notes als Groupware zum Einsatz kommt, war es eine Herausforderung, die Integration von Email und Kalender einzurichten.

SAP liefert zwar Konnektoren sowohl für die Client- als auch für die Serverseite, allerdings sind diese in ihrer Funktionalität sehr limitiert. Emails können serverseitig beispielsweise nur aus dem Posteingang in das SAP CRM transferiert werden, die Anbindung an die Frei-/Gebucht-Informationen ist auch sehr sparsam.

Lösungsansatz

Darstellung des Lotus Notes Kalenders in einer Aktivität

Darstellung des Lotus Notes Kalenders in einer Aktivität

Aus diesem Grund wurde eine eigene Lösung verfolgt, die eine Lotus Notes Proxydatenbank verwendet. Das SAP CRM spricht diese Datenbank über eine Webservice-Schnittstelle an, alle Zugriffe auf Notes werden dann dort in Notes-RPCs umgewandelt. Weiterhin werden dort alle internen Übersetzungen vorgenommen, wie beispielsweise die Konvertierung von Notes-Emailadressen (CN=…/O=…) in das Internet-Format und zurück.

Die Proxydatenbank ist eine Eigenentwicklung von Waidner IT Solutions, die Gegenseite im SAP CRM wurde von reply Deutschland entwickelt.

Funktionalität

Die vom Proxy zur Verfügung gestellten Funktionalitäten sind aktuell:

  • Import von Emails aus Lotus Notes nach SAP CRM inklusive Möglichkeit, die komplette Ordnerhierarchie zu browsen. Die Emails werden mit Formatierung und allen Attachments übernommen und können beliebigen Belegen zugeordnet werden.
  • Abfrage von Frei-/Gebucht-Informationen aus Lotus Notes und grafische Anzeige in SAP CRM.
  • Weiterleitung und Konvertierung von Kalendereinledungen.
  • Weiterleitung und Konvertierung von Aufgaben, so dass diese direkt in der Lotus Notes Mailbox bearbeitet und beantwortet werden können.
  • Weiterleitung von Kontaktinformationen, so dass diese mit Duplikatsprüfung in das Lotus Notes Adressbuch übernommen werden können.
Ansicht des Posteingangs

Ansicht des Posteingangs

Neben der eigentlichen Implementierung hat sich die Performance des Netzwerks für einige Lokationen als Herausforderung dargestellt. Durch das dezentrale Notes-Netzwerk konnte dies aber durch Installation von zusätzlichen Proxy-Repliken in strategischen Lokationen gelöst werden.

Fazit

Alles in allem wurde also die Funktionalität der Groupware-Anbindung deutlich erweitert und durch die vollständige Kontrolle über beide Seiten des Programmcodes auch die Sicherheit erhöht, da niedrigere Zugriffsrechte auf die Mailboxen der User notwendig sind, als bei Verwendung der SAP-eigenen Lösung.

Fragen, die man einer Softwarefirma stellen sollte, bevor man den Auftrag erteilt

Wenn man als Unternehmen eine Software- bzw. Entwicklungsschmiede sucht, die ein neues Produkt entwickeln soll, muss man irgendwie erkennen können, welche die guten und welche die eher schlechten sind – auch als nicht-Entwickler. Inspiriert von einem Blogbeitrag bei mojotech poste ich hier einmal meine Version der Fragen, die man unbedingt stellen sollte.

Kann ich Änderungen während der Entwicklung einreichen?

Wenn es nicht gerade ein völlig triviales Produkt ist, tauchen während des Entwicklungszeitraumes immer wieder Änderungen auf, die man zu Beginn des Projekts nicht bedacht hat. Fragen Sie nach, wie mit solchen geänderten Anforderungen umgegangen wird. Eine gewisse Flexibilität können Sie erwarten – allerdings auch immer bedenken, dass es mit einer Flexibilität in den Kosten einhergehen kann.

Kann ich jederzeit Einblick in den aktuellen Stand haben?

Bestimmt benötigt ihr Entwickler erst einmal ein paar Tage, um überhaupt etwas Präsentationsfähiges aus dem Boden zu stampfen, und seien es nur Mockups. Aber sobald etwas vorzeigbares vorliegt, sollten Sie die Möglichkeit haben, die Entwicklung Schritt für Schritt zu begleiten, um frühes Feedback geben zu können. Hüten Sie sich vor Blackbox-Entwicklung.

Kann ich direkten Kontakt zu den Entwicklern aufnehmen?

Je direkter Sie mit einem Entwickler kommunizieren, desto weniger Stille-Post ist im Projekt involviert. Ja, es gibt viele Entwickler die froh sind, wenn sie keinen Kundenkontakt haben, die guten wollen diesen aber (nur eben in überschaubaren Dosen). Je näher Sie an der Entwicklung teilhaben, desto weniger Missverständnisse gibt es und desto weniger unnötiges Geld geben Sie aus.

Kann ich schon während der Entwicklung die Dokumentation einsehen?

Diese Frage klingt ein wenig paradox, da die Dokumentation ja das fertige Produkt beschreiben soll … und in der Entwicklung ist dieses ja noch nicht fertig. Oft wird die Dokumentation erst zu Projektende geschrieben, dann nur halbherzig und man verlässt sich auf Intuition und Schulungen. Richtig gut ist es allerdings, wenn die Dokumentation mit dem Produkt wächst und man auch hier den Fortschritt erkennen kann. Dies zeugt oft von einem strukturierten Vorgehen und ist von Vorteil.

Können Sie mich in der Trainigsphase unterstützen?

Bei größeren Projekten gibt es meist zumindest ein Einführungstraining, und hier ist es von unschätzbarem Vorteil, wenn die Entwicklerfirma zumindest zu Beginn greifbar ist, um die Fragen der Anwender beantworten zu können. Und es werden Detailfragen kommen, die nur das Entwicklerteam beantworten kann, da kann man sicher sein. Wenn hier ein kurzer Weg möglich ist, dann spart das Zeit und Geld.

Mehr Informationen zum Thema findet man auch in einem älteren Post, der sich noch mehr auf den Entwickler und etwas weniger auf das Produkt konzentriert.

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